Es war ein denkenswerter Januartag, im Jahre 65
als ich unter Umständen, die mir mittlerweile glattwegs entfallen sind, das Licht dieser Welt erblickte.
Natürlich bekam ich nicht den Namen Rumpelsophie verpasst,
den verpasste ich mir einige Jahrzehnte später selber,
aufgrund der Tatsache, das die Weisheit und ich uns nie wirklich nahe kommen.
Also mitunter nähern wir uns schon aneinander an – geschmeidig und mit einer Leichtigkeit
die dem Flug eines Schmetterlings ähnelt
aber ab und an, rumpelt es auch kräftig im Karton,
wenn vollkommen neue An und Einsichten ,
Einlass in mein Leben begehren.
Insofern also:
salve und salut bei der Rumpelsophie
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weil eine Selbstverständlichkeit nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit ist,
hier nun der Hinweis darauf:
Ich weiß es durchaus zu schätzen meine Geschichten Andernorts im www zu finden,
aber ich lege auch Wert darauf, unter meinen Geschichten als Urheberin genannt zu werden – nicht allein aus Eitelkeit, sondern weil es extrem nervig sein kann,
wenn ich aufgrund dieser Kopiererei in die Position gedrängt werde, beweisen zu müssen, dass ich diese Geschichte(n) geschrieben habe.
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